0

Eliza J Abendkleid

Von Bernd Stopka /Fotos von Kirsten Nijhof

Pin on Wedding

Pin on Wedding | Eliza J Abendkleid

Zum 150. Geburtstag vonRichard Strauss steht auch auf dem Spielplan der Oper Leipzig eineNeuinszenierung seiner grandiosen Oper Die Frau ohne Schatten (liebevoll FroSch genannt),  die einenanspruchsvollenHöhepunkt der Zusammenarbeit mit Hugo von Hofmannsthal bildet; alsGratulation für den Komponisten und als Geschenk zu dessenGeburtstag für das Publikum.  Aber es ist wie bei jedemGeburtstag: Nicht alle Geschenke, die man bekommt, gefallengleichermaßen oder überhaupt. Und auch unter den Beschenktengibt es nun einmal unterschiedliche Geschmäcker.

Ein„Bilderrausch aus über 16 unterschiedlichen phantastisch-surrealenBühnenräumen“ von Bühnenbildnerin Heike Scheele, die inden letztenJahren vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit Stefan Herheim aufsich aufmerksam machte, wurde großspurig angekündigt. Abernicht alleBilder können dieses Versprechen einlösen und vieleserscheint  gar zureal. Zwar wird die gesamte Bühnenmaschinerie angeworfen –Hubpodien,Drehbühne, Bühnenwagen usw. sind im Dauereinsatz – aber wasdabeiherauskommt ist mehr Budenzauber als zauberhafte Oper. Dabei bötevorallem der weiße Raum mit matten Fensterfronten und marmornenStatuen,Podesten und Absätzen, der gleich zu Beginn gezeigt wird, durchausdenästhetischen Rahmen für eine vielschichtige und spannendeRegiearbeit.Doch Regisseur Balàzs Kovalik gräbt nicht in der Tiefe,sondernplustert die Oberfläche auf. Heraus kommt eine moderneBebilderung, dieeher einer Show oder einer Revue gleicht und die sich stellenweisefürdas Niveau gewisser privater Fernsehsender nicht zu schade ist. DieWiedererkennungseffekte sind zahlreich und animieren das Publikum zumKichern, Lachen und Unterhalten (mehr als einmal sah ich mich um undschaute auch, ob Popcorn mitgebracht wurde…). Eine fein gearbeiteteberührende oder nachdenklich machende Personenregie sucht manvergeblich. Dafür wird der Holzhammer allzu oft bemüht.

BaraksWelt

Eine Statue ist mit Figur und Frisur dem bekannten Bild der KaiserinElisabeth von Österreich-Ungarn, „Sissi“ genannt, nachempfunden(Aha, Kaiserin = Sissi, bekannt aus Film und Fernsehen.  AufdieserEbene bewegen sich die meisten Assoziationsangebote). Der Falke ist einhalbnackter Junge in roter Hose und mit roten Händeabdrückenauf dem Körper und im Gesicht. Er tritt im Laufe des Stückesimmer wieder auf, wie ein stiller Beobachter, dem zwischendurch aberauch entscheidende Rollen zugewiesen werden.  Das zweite Bildzeigt die Kaiserin auf einem goldenen Bett in der Rotunde einesSchlafgemachs. Unter den Marmorstatuen finden sich zwei mitTierköpfen, eine mit dem einer Gazelle (der Verzauberung, in derder Kaiser die Kaiserin erlegt hat) und eine mit dem einer Gans oderEnte. Kinder, die ins Leben wollen, werden von der Amme – im Hosenanzugganz in rot, irgendetwas zwischen Mephisto und Loge (Kostüme:Sebastian Ellrich) – hinter das Bett gescheucht: „Fort mit Euch!“Erotische Gespielinnen in Lack und Leder und rotes Licht könnten andeuten, dass es in diesem Brautgemach bisher nur umLust, aber nicht um das Gründen einer Familie ging.

Im eher unpraktischenSissi-Kleid geht die Kaiserin dann mit der Amme zu den Menschen, umeinen Schatten zu erkaufen. Dort trifft sie auf die Färberin, diestark an die Comedy-Figur Cindy aus Marzahn erinnert. Barakund seine Brüder sammeln und sortieren Elektroschrott – irgendwoin den Kellern der Slums oder sonst einer heruntergekommenen,zwielichtigen Gegend. Der Geisterbote beobachtet die Szene und nochmehr Kinder, die geboren werden wollen, fluten die Bühne. Die Ammeweckt die unerfüllten Sehnsüchte der Färberin, die sicheigentlich frustriert und apathisch schon aufgegeben hat. Doch dannträumt sie sich, durch Zeitschriften der Regenbogenpresse und dasDiadem der Kaiserin animiert, auf den Wiener Opernball (eineKulissendrehung macht es möglich). Statt eines Jünglings wirdihr der Kaiser versprochen, der auf einer kitschigen Pferdestatuehereingeschoben wird. Immer mal wieder werden Stimmen anderen Figurenzugeordnet, hier  die Stimme des Jünglings (aus dem Offgesungen) dem Kaiser, der dazu den Mund bewegt, aber noch viel mehrwird dem Falken in gleicher Weise in den Mund gelegt. Als sich dieFärberin dem Gedanken nähert, ihren Schatten tatsächlichzu verkaufen, wälzen sich die Debütantinnen des Opernballs inLeibschmerzen und die Herren rauchen.

Kaiserin(SimoneSchneider)& Barak (Thomas J. Mayer)

ImFernsehen landen wir dann wortwörtlich, wenn die Amme zumeigentlichherbei zu zaubernden Abendessen vor laufenden Kameras und Publikum ineiner Kochshow brutal Fische köpft, während Kinder inFischkostümen mitMikrofonen ihren Gesang bei einer Casting-Show präsentieren. Aufeinemüberdimensionalen, fast bühnengroßen Fernsehapparatwird die Kochshowgezeigt, doch die Färberin reißt die Mattscheibe weg undlegt den Blickauf ihr bürgerliches Schlafzimmer frei, mit Fernseher,schwarz/weißemHochzeitsbild und getrocknetem Brautstrauß, den die Färberinihrem Mannals Abendessen aus der Bildröhre zuwirft. Während sie mitSchuhen insBett geht, zieht Barak sich wenigstens aus. Aber in dieserUnterwäschewürde ihn wohl keine Frau in ihr Bett lassen… Der Falke wirft denBrautstrauß wieder hoch, die Welt versinkt, der Fernseher brichtunddriftet auseinander, die geteilten Ehebetten stehen auf hohen Stelzen,quasi schwebend im Raum. Eine große Gaudi, ein Spaß, dieLeute lachen – auch in die zarteste Musik hinein.Ich  fühle mich, als sei ich auf der falschen Beerdigung.Aber eineBeerdigung ist es. Eine Beerdigung des Niveaus.

Nach diesem traurigenTiefpunkt bewegt sich die Szene in eine ganz andere Richtung. BevorBarak erscheint, zeigt die Amme der Färberin den Kaiser in dreiFernseherapparaten gleichzeitig. Das Festmahl ist dann wirklich eines:In einemlebenden Bild aus der Zeit des Biedermeiers sitzt Barak entsprechendkostümiert mit 12 Gästen an einer langen Tafel. Leonardolässt grüßen. Die Färberin verwüstet dielinke Ecke dezent, während die anderen den „Tag der Freude“ mitgeradezu inbrünstiger Bosheit besingen. Als Falknerhaus dientzunächst dasselbe Bild, verändert sich dann aber zumSchlafgemach in der Rotunde, in dem der Kaiser seine im Bett schlafendeGattin töten will und das doch nicht kann. Zurück beiden Färbern sieht man die Färberin jetzt im roten kurzenAbendkleid mit Sonnenbrille. Während sie sich im ersten Akt dieNägel lackiert hat, widmet sie sich nun ihrem Lippenstift. DieAmme jagt Barak brutal eine Betäubungsspritze in den Arm, derKaiser erscheint in einem Schlitten, der Ludwig II gefallen hätteund der von aus einem Eroscenter entlaufenen Tiermenschen gezogen wird.Die Färberin ziert sich, fährt dann aber doch knutschend undwinkend mit dem Kaiser fort. Im schon bekanntenweißen Raum, der bisher ja eigentlich dem Kaiserpaar vorbehaltenwar, irrt der Kaiser in einer Zwangsjacke umher. Baraks Brüderkommen durch Fensteröffnungen herein gekrochen. Zum Abschwören des Schattens steigt die Färberin auf einenerhöhten Absatz, hält sich an zwei Seilen fest und wirftvielfältige Schatten. Eine Explosion mit Blitzen,  einbisschen Bühnennebel und anschließend grellem, hellem Lichtkönnte eine Kernschmelze sein.

Amme(Doris Soffel), Kaiserin (Simone Schneider), Färberin (JenniferWilson), Barak (Thomas  J. Mayer), Kaiser (Burghard Fritz; hintenrechts), Falke (Johannes Gosch; hinten links), Baraks Brüder(JonathanMichie, Sejong Chang, Dan Karlström; am Boden liegend)

Auf den Enden desAbendmahlstisches liegen Barak und seine Frau. Er wieder imBiedermeierkostüm, sie im weißen Sissi-Kleid. Die lebendenAnteile des Bildes sind verschwunden  und haben weißeFlecken hinterlassen. Mit der „Stimme aus der Höhe“ zeigt derFalke den beiden den Weg. Während sie sich (bühnentechnischeindrucksvoll gelöst) in einer Menschenmenge unter einerbühnengroßen, sich drehenden Schrägseilbrückeverlieren, verstößt erst die Kaiserin die Amme, dann derGeisterbote. Die Brücke bricht auseinander und zieht die Amme mitsich. Noch ein Spektakel der Bühnentechnik.Wieder im weißen Raum liegt der Kaiser in der Zwangsjacke unterden Trümmern der Statuen – von der marmornen Sissi bewacht.Färber und Färberin sind auch da. Sie links, er rechts. DerGeisterbote zieht einen roten Kreis um sich. Das Wasser des Lebens wirdder Kaiserin in einem einfachen Glas vom Falken serviert. Nachdem sieablehnt schüttet der Knaben-Falke das Wasser aus und stellt sichin den nun leuchtenden roten Kreis. Dass der Regisseur seinen Brechtkennt, zeigt er nun durch das Zitat des Kaukasischen Kreidekreises. DieKaiserin lässt als Erste los (eigentlich müssten in diesemFall doch beide Frauen loslassen bzw. gar nicht erst ziehen…, derVergleich hinkt, aber zumindest gibt es im dritten Akt keine plumpenMätzchen mehr). Der Kaiser befreit sich vom Marmor und von derZwangsjacke, Wasserprojektionen mit Fischschwärmen deuten aufkünftige Fruchtbarkeit hin. Doch die erste wirklich zärtlicheAnnäherung zwischen Färberin und Färber wirdunterbrochen, indem der Falke einen knallroten Kinderwagen zwischenbeide schiebt und sich hineinsetzt. Zum finalen Schlussjubelfüllen Kinderwagen der verschiedensten Bauarten die Bühne.Durch die Hintertür kommt die Amme, immer noch rot gekleidet, abermit Kopftuch und Sonnenbrille. Vielleicht wird sie ja auch dieErzieherin der nächsten Generation. Vielleicht ist das aber auchnur ein ganz netter zusätzlicher Effekt für das Schlussbild.

Eliza J Print Jacquard Ballgown  Ballkleid, Tropisches kleid und

Eliza J Print Jacquard Ballgown Ballkleid, Tropisches kleid und | Eliza J Abendkleid

Burkhard Fritz (Kaiser), Jennifer Wilson(Färberin), Komparserie

In drei Hauptpartien sind Rollendebüts zu erleben.Als Kaiserin ersingt und erspielt sich Simone Schneider einengroßen Erfolg. Die Stimme blüht in unzähligen Farben,umwogt das Ohr mit üppiger Stimmsubstanz und besticht mitStimmkultur und inniger, intensiver Ausdruckskraft in ebenbürtigerKombination und das in höchster  Leidenschaft vom ersten biszum letzten Auftritt. Burkhard Fritz debütiert als Kaiser, dem ereher durch edle Zurückhaltung erhabene Würde verleiht. Imlebenden  Biedermeier-Bild singt er das „Falke, Falke, duwiedergefundener…“ bildadäquat wie ein Schubertlied. Der sichanschließende Wutausbruch wirkt dann aber auch weniger wie dieEifersucht eines Betrogenen, sondern erinnert eher an Amfortas Klage.Eine sehr individuelle Gestaltung der Partie, die durchaus ihre Reizehat, wenn Höhen nicht metallisch, sondern eher sanft strahlen. Thomas J. Mayersvolltönender, kerniger Bariton, der auch über ganz samtigeTöne verfügt, ist geradezu geschaffen für denunglücklich liebenden Handwerker Barak. Eine der rundestenLeistungen des Abends. AlsFärberin gibt Jennifer Wilson ihr Rollendebüt. Sie versuchtdie Partie oratorienhaft schön zu singen, was ihr auch durchausgelingt. Vor allem zu Beginn des dritten Aktes klingt das traumhaft.Aber sie bleibt merkwürdig blass und wirkt – bis auf wenigeprägnante und offensichtlich schon intensiver studierte Passagen –oft unbeteiligt und eher mit der Bewältigung der Partie befasst,als mit ihrer intensiven Ausgestaltung. Es wird sicher spannend, sie ineinigen Jahren als Färberin zu erleben. Vor einigen Jahren warDoris Soffel eine hinreißende Amme, diedie Partie gesanglich  intensiv ausgestaltete. Inzwischen sind einpaar herbere und brüchige Töne dazugekommen und man hat auchden Eindruck, dass sie häufiger deklamiert. Nicht nur dadurchwirkt sie eher wie eine böse Intrigantin und lässt dieverführerisch-dämonischen, unheimlichen Anteile dervielschichtigen Figur vermissen. Aber sie hat nichts von ihrer enormenBühnenpräsenz verloren und lässt auch immer wiederklangschön ausgesungene Passagen hören. Luxuriösüppig und stimmvoll klingtdas Terzett der Wächter mit Sejong Chang, Jonathan Michie undTuomas Pursio, der auch als Geisterbote einen guten Eindruckhinterlässt. Die weiteren Partien sind gut bis ordentlich besetzt.

Ulf Schirmer hat mit dem Gewandhausorchester ein exzellentes Orchesterzur Verfügung, das technisch brillant und im Ausdruck zu feinstenDifferenzierungen fähig ist. Wie schade, dass er das nicht nutzt.Denn das, was aus dem Graben tönt, ist genauso oberflächlich,uninspiriert und grob wie das, was auf der Bühne zu sehen ist.Schirmer setzt auf (oft billige) Effekte und interessiert sich wenigfür die Ausgestaltung der Feinheiten, für großeBögen oder gar den Sog und Zauber, den diese Musik entfesselnkann. Im dritten Akt zeigt er zwar eine sensiblere, emotionalereHerangehensweise (wer kann sich dem dort schon verweigern), aber derZauber geht trotzdem flöten.  Damit zeigt sich das Dirigat zuBühne adäquat. Wer das magund sich ohne Tiefgang einfach nur gut unterhalten lassen möchte,kann jaAndrew Lloyd Webber animieren „DieFrau ohne Schatten – Das Musical”, Untertitel:  „Wie Cindy aus Marzahn Sissi beinahe ihrenSchatten verkaufthätte“ zu schreiben. Das Werk von Hofmannsthal und Straussistfür eine Umsetzung, wie sie in Leipzig derzeit gezeigt wird,einfach zu schade.

FAZIT

Einewillkürlich wirkende Aneinanderreihung von Bildern undSzenen, die mit aufwändiger Bühnentechnik aberflachem Niveau eher an eine Show oder eine Revue erinnern, diegelegentlich die Grenzen zur Persiflage überschreitet.  „…esficht ihn nicht an die Tiefe und das Geheimnis!“ giltgleichermaßen für Regisseur und Dirigenten. Simone Schneidersingt eine großartige Kaiserin, Thomas J. Mayer einen tollenBarak.

MusikalischeLeitung
Ulf Schirmer

Inszenierung
Balázs Kovalik

Bühne
Heike Scheele

Kostüme
Sebastian Ellrich

Licht
Michael Röger

Video
Valerio Figuccio

Chor
Allessandro Zuppardo

Navy blue striped ballgown by Eliza J  affiliate  Theia dresses

Navy blue striped ballgown by Eliza J affiliate Theia dresses | Eliza J Abendkleid

Kinderchor
Sophie Bauer

Dramaturgie
Christian Geltinger

 

Gewandhausorchester Leipzig

Chor und Kinderchor
der Oper Leipzig

KomparseriederOper Leipzig

Der Kaiser
Burkhard Fritz

Die Kaiserin
Simone Schneider

Die Amme
Doris Soffel

Der Geisterbote
Tuomas Pursio

Hüter der Schwelle des Tempels
Paula Rummel

Stimme eines Jünglings
Sebastian Fuchsberger

Eliza J  Illusion Yoke Lace Fit & Flare Dress  Nordstrom Rack

Eliza J Illusion Yoke Lace Fit & Flare Dress Nordstrom Rack | Eliza J Abendkleid

Stimme des Falken
Olena Tokar

Eine Stimme von oben
Sandra Janke

Barak, der Färber
Thomas J. Mayer

Färberin, seine Frau
Jennifer Wilson

Der Einäugige
Jonathan Michie

Der Einarmige
Sejong Chang

Der Bucklige
Dan Karlström

Drei Dienerinnen
Paula Rummel
Olena Tokar
Sandra Janke

Stimmen der Ungeborenen
Hitomi Okuzumi
Livia Seidel
Ulrike Thamm
Catrin von Rhein
Eliza Rudnicka

Stimmen der Wächter
Sejong Chang
Jonathan Michie
Tuomas Pursio

Falke
Johannes Gosch

Weitere
Informationen
erhalten Sie von der
Oper Leipzig
(Homepage)

Eliza J Abendkleid – Eliza J Abendkleid

Eliza J Dress EJ9M9456 everydayethicalglobal.com

Eliza J Dress EJ9M9456 everydayethicalglobal.com | Eliza J Abendkleid

Eliza J Blue Womens Size 9 Cold-Shoulder Abstract Sheath Dress

Eliza J Blue Womens Size 9 Cold-Shoulder Abstract Sheath Dress | Eliza J Abendkleid

Eliza J Dress EJ9M9456 everydayethicalglobal.com

Eliza J Dress EJ9M9456 everydayethicalglobal.com | Eliza J Abendkleid

Eliza J Blue Womens Size 9 Cold-Shoulder Abstract Sheath Dress

Eliza J Blue Womens Size 9 Cold-Shoulder Abstract Sheath Dress | Eliza J Abendkleid

short tulle skirt kleid

short tulle skirt kleid | Eliza J Abendkleid

admin

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *